Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Zunächst gilt es zu erkennen, was den Stress verursacht, heißt: was stresst mich und was passiert mit mir, wenn ich im Stress bin.
Psychische Balance kommt nicht nur aus dem Kopf. Theoretisches Wissen und Analysieren allein reicht nicht! Stellen Sie sich vor, Sie wollen surfen lernen. Das theoretische Wissen ist hier sicher eine notwendige Grundlage. Aber irgendwann müssen Sie raus auf’s Wasser.
Deswegen ist es wichtig, Achtsamkeit über einen längeren Zeitraum zu üben und in einen Prozess zu kommen. Nur dann wird sie Teil Ihres Denkens und Handelns.
Und dann surfen Sie auf den Wellen Ihres Lebens!

Inhalte meiner Arbeit:
Hintergründe und Entstehung von Stress
Erkennen der eigenen Stressfaktoren
Änderung der Stressreaktion
Achtsamkeitstraining (Body-Scan, Atem- und Wahrnehmungsübungen)
Schulung der Selbstwahrnehmung

- gelassener dem Stress begegnen...


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Weitere Workshops auf Anfrage:
7-Wochen-Kurs:

7 Achtsamkeitsimpulse
zur Stressbewältigung

Stressmomente wahrnehmen, erkennen, auflösen und verändern

Das Arbeitsleben fordert immer mehr vom uns: mehr Leistung, mehr Bereitschaft, mehr Manpower..

Manchmal bringt uns das an den Rand des Machbaren.

Was können Sie tun, um im Stress besser zu bestehen? Denn darum geht es. Wir können den Stress nicht eliminieren. Das Ziel ist es: ihn zu integrieren und Möglichkeiten zu finden , dass er uns nicht blockiert oder krank macht.
Letztlich sind es drei Schritte:
1. Ich bin im Stress.
2. Erkennen der individuellen Stressreaktion
3. Ändern der Stressreaktion.

Am Anfang steht die Erkenntnis: Ich bin im Stress. Das hört sich simpel an. Was dahinter steht ist: wenn ich mir eingestehe, dass mich eine Situation stresst und dass Stress kein Zustand ist, den ich als gegeben hinnehmen muss, kann ich nach Lösungen suchen, damit umzugehen.
Dann geht es darum: Wie reagiere ich im Stress? Welches sind meine Stresssymptome?
Jeder von uns reagiert unterschiedlich auf Stress: der eine bekommt Herzklopfen, der Nächste Kopfweh, der Dritte wird ganz ruhig... Oft sind die Symptome so sehr Teil von uns geworden, dass wir sie nicht mehr wahrnehmen. Aber sie sind unser ureigenstes Frühwarnsystem.
Der dritte und entscheidende Schritt ist dann: ich ändere meine Stressreaktion. Dazu muss ich wissen: wann beginne ich in Stress zu kommen, was brauche ich, um im Stress bestehen zu können.